Aug
14th
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- Als allererste Regel zum Schutz vor Phishing-eMails: Ihre Bank, Versicherung oder Kreditkarten-Unternehmen wird Sie niemals auffordern, Daten online zu aktualisieren oder neu einzugeben!
Wenn sie nicht sicher sind, rufen sie das Unternehmen direkt an, antworten sie nicht auf eine suspekt wirkende eMail. Die meisten Phishing-Mail versuchen Panik zu verbreiten, indem auf “gesperrte” Konten verwiesen wird oder auf verlorene Daten des Unternehmens, die schnellstens widerhergestellt werden müssen. Im Gegensatz zu gefälschten Mails kennen die echten Absender in der Regel ihren vollen Namen und werden ein Mail auch so personalisieren. Bei Dingen wie “Dear Customer” oder “Sehr geehrter Kunde” sollten die Alarmglocken leise anfangen zu klingen…
- Überprüfen Sie evtl. Links in den eMails. Diese sollten mit https:// beginnen. Keine Bank hat Seiten, die nicht mit dem SSL-Protokoll (Secure-Socket-Layer = Verschlüsselung) aufgerufen werden.
- Benutzen Sie aktuelle Browser, vorzugsweise FireFox Version 3 oder den aktuellen Opera. Diese Browser besitzen eingebauten Schutz gegen Seiten, die ihnen unerwünschte Software unterjubeln wollen.
- Benutzen sie unbedingt aktuelle Virenschutz-Programme wie z.B. das kostenlose AntiVir. Solche Programme sind in der Lage, Viren und Trojaner in Downloads zu erkennen und rechtzeitig zu warnen.
- Stellen sie sich die Frage, ob sie überhaupt irgendwas bestellt haben, wenn ihnen von PayPal angeblich ein Abbuchungsauftrag geschickt wird. Oder ob sie überhaupt einen eBay-Account haben. Grusskarten kommen, wenn dann, von Bekannten und seriöse Versender solcher Dienste personalisieren eben genau auch diese Grusskarten und sie erkennen den Absender sofort. Ausserdem wird die Grusskarte in Ihrer Sprache verfasst sein und nicht in allgemeinem (schlechten) englisch.



