Das kennt wohl jeder: Man bekommt eine eMail von einer bekannten Firma oder seiner Bank und wird darum geben, seine PIN, das Passwort oder andere geheime Informationen zu verifizieren. Die Versuche, Leute abzuzocken, Cookies zu klauen oder an Bankdaten zu kommen sind massiv, dieser Blog soll dabei helfen, nicht auf soetwas hereinzufallen. Die meisten der hier geposteten Mails hab ich selbst in meinem Postfach gefunden.
Was sind “Phishing-Mails”?
Mit diesen E-Mails locken Betrüger auf gefälschte Internetseiten und fordern sie auf, Angaben über Passwörter und Zugangsinformationen zu ihrem Online-Banking zu machen. Mit den so gewonnenen Daten versuchen die Betrüger auf die Konten der Betroffenen zuzugreifen.
Bitte beachten Sie dazu: Machen Sie niemals – weder telefonisch noch per E-Mail – Angaben über Ihre geheimen Zugangsdaten zum Online- oder Telefonbanking (PIN, TAN oder Kontonummer). Kreditinstitute fordern solche Daten nicht von Ihnen ein, schon gar nicht per Telefon oder E-Mail. Ignorieren Sie daher E-Mails, in denen Sie zur Preisgabe vertraulicher Daten aufgefordert werden – auch wenn Ihnen der angezeigte Absender bekannt erscheint.
Sollten Sie versehentlich eine zweifelhafte Internetseite besucht und Ihre Daten preisgegeben haben, setzen Sie sich umgehend mit Ihrer Bank in Verbindung, sperren Sie ggf. Ihre PIN und die TAN-Nummern. Informieren Sie Ihre Bank auch darüber, wenn Sie eine solche E-Mail erhalten haben.
Quelle: www.bsi.bund.de/av/phishing/phishing.htm
Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Phishing
Weiterführende Artikel: Schutzmassnahmen vor Phishing



