Die 87. Spam-eMail war mal wieder was Neues: Proinkasso schickt mir einen Anhang mit der genauen Auflistung und den Einkäufen, die ich bei diversen Diensten angeblich getätigt habe wie UseNext oder Beate Uhse. Gezielt werden hier wieder gängige Dienste gewählt, die allgemein bekannt sind.
Diesmal wird allerdings sogar mit Schufa-Eintrag gedroht, wenn man nicht bis zum 09.12.2008 die “offenen” Forderungen begleicht.
Beate Uhse GmbHÂ beate-uhse.de
71,36 EURbisherige Mahnkosten unserer Mandanten:
52,94 EURvorgerichtliche Inkassogebuehren:
47,45 EURnoch offener Gesamtbetrag inklusive unserer Bearbeitungskosten:
985,48 EURbislang ist der von uns angemahnte Betrag nicht ausgeglichen worden!
Als Vertragspartner der SCHUFA Holding AG weisen wir darauf hin, dass wir Daten ueber aussergerichtliche und gerichtliche Einziehungsmassnahmen bei ueberfaelligen und unbestrittenen Forderungen an die SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201
Wiesbaden, uebermitteln. Vertragspartner der SCHUFA sind vor allem Kreditinstigute sowie Kreditkarten- und Leasinggesellschaften.
Moechten Sie diese Schritte vermeiden, zahlen Sie bitte bis zum 09.12.2008 Ihren Schuldbetrag unter Angabe Ihres Aktenzeichens (siehe Anhang) auf die in der Auflistung genannte Bankverbindung.
Die detailierte Auflistung Ihrer Rechnungen, Mahngebuehren und die Zahlungs bzw. Wiederspruchshinweise finden Sie im Anhang.Mit freundlichen Gruessen Ihr Proinkasso Team
Dieser Brief wurde maschinell erstellt und ist deshalb ohne Unterschrift gueltig
In diesem “Anhang” befindet sich die Datei “Anhang.zip” und auch hier ist ausser einem Trojaner, der weitere Trojaner aus Russland nachlädt, nichts enthalten. STOP THE WAR!



