Fast jeder normale Internet-User kennt mittlerweile die Gefahr, die von Schadhaften Mails ausgehen kann. Trojaner, Viren und BackDoors gehören fast zum Alltag und man erkennt sie meist schon an den von seelenlosen Maschinen übersetzen Texten.
Anders verhält es sich da mit “Drive-by Downloads”…Drive-by Download bedeutet: Sites werden so manipuliert, dass bereits ein kurzer Besuch ausreicht, dass Schadcode auf dem Rechner des Surfers landet. Davon sind nicht nur Schmuddeladressen betroffen, sondern auch solche, denen man blindlings vertraut. Das kann eine österreichische Touristeninformationsseite sein, die Homepage der amerikanischen Botschaft in Russland oder irgendein Nachrichtenportal. Ein Aktuelles Beispiel ist in diesem Artikel beschrieben.
Aktuelle Browser wie FireFox 3 und Opera 9 überprüfen mittlerweile den Datenstrom, bevor er auf den Rechner gelangt und warnt den User so vor unerwünschten Downloads.
Für FireFox gibt es weiterhin ein AddOn: NoScript . Das funktioniert auch mit älteren Browser-Generationen von Firefox. Man sollte immer darauf achten, das man aktuelle Software benutzt (keine BETA’s) und aktuellen Viren-Spam-Trojaner-Schutz hat.




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