Ein 24-jähriger Mann aus Conneticut wurde heute zu sieben Jahren Haft verurteilt nachdem die Behörden ihm Betrug von über 400.000 Dollar nachweisen konnten.
In den Jahren 2002-2006 wurden mehrere AOL-Kunden mit Trojaner-verseuchten Grusskarten dazu genötigt, über ein Scam-Portal persönliche Daten und Kreditkarten-Informationen anzugeben.
Mit diesen Informationen wurden dann teure Artikel wie Spielkonsolen, Notebooks und andere elektronische Geräte gekauft.
Zusammen mit seiner Gang wurden auch gefälschte eMails vom AOL-Billing-Department verschickt in denen es hiess, das die Karten-Daten verloren gegangen sind und bitte neu angegeben werden müssen, damit der Zugang nicht gesperrt werde. Auch diese Daten wurden über die Scam-Site ausspioniert.
Nach diesen sieben Jahren erwartet ihn dann noch eine 4-jährige Therapie.



